Reisebericht von Martin & Nike

Auf dem Etsch-Radweg von Südtirol übers Trentino nach Venetien

12.05.2019 / Martin & Nike

Nike und Martin fuhren in den Frühlingsferien mit Fateba-Velos von Mals, der letzten Postautohaltestelle, die bereits in Italien liegt, über Meran, Bozen und Trient der Etsch entlang nach Verona. Und ein Abstecher an den Gardasee durfte natürlich auch nicht fehlen!

Bergfrühling bei Mals. Oft wurden wir gefragt: «Weshalb braucht ihr eigentlich E-Velos – da geht’s doch immer nur runter?» Stimmt… für die 260 km die es dem Fluss nach geht. Die weiteren 260 km auf Ausflügen entlang der Route waren dagegen recht hügelig und Gegenwind dem Fluss entlang ein häufiger Begleiter…

Südtirols Apfelanlagen stehen in voller Blüte.

Das Aprilwetter lässt grüssen! Mensch und Material wasser- und winddicht eingepackt auf Schloss Tirol bei Meran. Nike fährt mit einem Simplon Kagu Neodrive, und Martin mit einem MTB Cycletech Tool mit nachgerüstetem Pendix-Antrieb – beide sind geräuschlos und so haben wir ausser dem Fahrtwind keine Geräusche in den Ohren… 😉

Idyllische Strecke von Bozen nach Schloss Sigmundskron, dem Sitz des Messner Mountain Museums.

Auf der Südtiroler Weinstrasse in Kaltern am Kalterer See.

Abfahrt zum Gardasee. Das Wetter täuscht, wir fahren nämlich nach dem Meteo…

… und wissen, dass uns dort traumhaft warm-sonnige Tage erwarten!

Entlang der Felsen des Klettermekkas Arco.

Kurz vor Verona an einem Kanal der Etsch – noch nicht ganz so idyllisch, wie die römischen Monumente in der Stadt, es gibt aber über die ganze Strecke sehr gute, von den Autostrassen abgetrennte Velowege.

Nach 520 Kilometern haben wir voller neuer Eindrücke und pannenfrei unser Ziel erreicht – herzlichen Dank an das Fateba-Team für die tolle Unterstützung bei den Vorbereitungen und die Ausleihe des Kagu-Velos!

Vielen Dank an Nike und Martin!