Kindervelos von Pyrobikes

Neu bei Fateba: Kindervelos von Pyrobikes

Wir verkaufen seit vielen Jahren die leichten und preislich attraktiven Frogbikes. Mit  Brexit, Corona und Nachfrageexplosion hat dieser britische Hersteller schwer zu kämpfen und liefert nur sehr spärlich und unzuverlässig.

Deshalb haben wir neu PYROBIKES ins Sortiment genommen. Gestartet 2010 unter dem Namen Kania-Bikes und nach einem Streit mit dem Geschäftspartner umfirmiert zu Pyrobikes, hat sich diese Marke stark entwickelt und weiss sich als reiner Kinder- und Jugendvelo-Spezialist zu behaupten.

Was macht Pyrobikes so stark?

Bei Pyrobikes kauft man die Kindervelos nicht zu gross, nur damit die Kinder sie möglichst lang nutzen können. Das niedrige Rahmendesign der Pyrobikes erlaubt ein früheres Umsteigen auf die nächste Laufradgrösse als bei anderen Herstellern. Trotz grösserer Räder können die Kinder sicher über dem Rahmen stehen. Grössere Räder bringen mehr Laufruhe, ein besseres Abrollverhalten und einen grösseren Aktionsradius. Das Kind fährt sportlicher und sicherer.

Damit man das Velo nicht zu klein kauft und die Nutzungsdauer verkürzt, bietet Pyrobikes immer 2 Rahmengrössen pro Radgrösse an, small und large genannt. Damit ist garantiert, dass es während zwei bis drei Jahren genutzt werden kann und während dieser Zeit vollen Fahrspass bietet.

Warum sind Pyrobikes so leicht?

Die Pyrobikes gehören zu den leichtesten Kindervelos auf dem Markt. Bei den Standardmodellen verzichtet Pyrobikes auf Federgabeln. Die Kinder sind noch so leicht, dass Federgabeln kaum einen Nutzen haben. Die Federgabeln sind viel zu hart und kaum justierbar. Die Rahmen aus Alu sind gewichtsoptimiert, und auch bei der Wahl der Anbauteile schaut man bei Pyrobikes konsequent auf geringes Gewicht.

Pyrobikes sind sehr vielseitig   

Pyrobikes sind kindgerecht ausgestattet, vom Bremshebel in Kinderhandgrösse bis zu ergonomisch angepassten Kurbellängen, auch die Übersetzungen mit nur einem Kettenblatt vorne helfen, dass Kinder die Gänge sicher schalten.

Alle Pyrobikes können optional weiter ausgestattet werden mit Schutzblechen, Gepäckträgern, Lichtanlagen. Die Sitzposition kann modifiziert werden, indem Vorbau oder Lenker ausgetauscht werden.

Pyrobikes haben einen hohen Wiederverkaufswert

Pyrobikes sind im Secondhand-Markt sehr gesucht und erzielen erstaunlich hohe Wiederverkaufspreise. Die hohe Qualität zahlt sich langfristig aus, die Lebensdauer ist hoch.

 

Zu den Velos

 

Spezialisten machen bessere Kindervelos

Kindervelos wurden und werden neben Kraut und Rüben bei Grossverteilern und Discountern gekauft – oder im qualitätsbewussten Fachhandel, wo der deutsche Hersteller Puky traditionell vorherrscht. Erst vor etwas mehr als zehn Jahren wagten Quereinsteiger, Kindervelos neu zu denken und in vorsichtigen Mengen auf den Markt zu bringen. Zu diesen Pionieren zählen wir unter anderem Islabikes, Frogbikes und Kaniabikes, später kamen weitere Hersteller dazu wie woom, naloo, earlyrider und einige weitere.

Welche Grösse für welches Alter?

Traditionell wählt man Kindervelos nach der Reifengrösse. Mit etwa 3 Jahren beginnt die Velokarriere mit einem 12″-Velo, gefolgt von einem mit 16″. Mit 20″ Rädern kommen Gänge dazu. Ein Kindervelo mit Radgrösse 24″ kommt etwa ab dem 7. Lebensjahr in Frage, mit etwa zehn Jahren folgt der Wechsel auf 26″ oder 27.5″. Viele Eltern kaufen ihren Kindern zu grosse Kindervelos, sie möchten, dass die Velos möglichst lange gefahren werden. Können die Kinder dann nicht mit beiden Beinen sicher über dem Rahmen stehen, droht Verletzungsgefahr im Schritt und die Kinder fühlen sich beim Fahren nicht sicher.

 

Die richtige Grösse